
Zusammenstellung und Gestaltung der Programme sind bestimmt vom Bemühen, thematische Schwerpunkte zu setzen und das bloße Absolvieren eines gedrängten Besichtigungsprogramms zu vermeiden. Wir reisen in kleinen Gruppen, um individuellen Spielraum zu wahren und eine intensive Begegnung mit Kultur, Geschichte, Gegenwart und Mensch zu ermöglichen. So bleibt Raum zum Schauen und Genießen.
Unsere Reiseleiter sind Experten in Kunst und Kultur. Sie bringen ihr Know-how bereits in die Gestaltung der Reisen ein. In diesem persönlichen Engagement liegt die Qualität einer Führung begründet, die sich auf das Wesentliche konzentriert und zugleich den Blick für das Besondere schärft.
In einem kleinen Team, sozusagen in „Handarbeit“, entstehen unsere Besonderen Reisen und unter den reisenden Lehrerkollegen gelten sie inzwischen sogar als „Geheimtipp“. Die Reisen werden generationenübergreifend gebucht. Auf diese Weise entstehen in den Tagen des gemeinsamen Erlebens vielfältige Begegnungen mit Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichen Alters und biografischen Hintergrunds.
Hier finden Sie unsere Reisen IN DEN FERIEN
Hier finden Sie unsere Reisen AUSSERHALB DER FERIEN
| Unser Reiseangebot | |||
| Außerhalb der Ferien: 20.09.2010 - 25.09.2010 |
Weimar und die Schätze ThüringensThüringen – nahe gelegen aber lange Zeit ferngerückt – das Reisen in und nach Deutschland führt an zentrale Orte deutscher Identität und damit vielleicht auch zu einem besseren Verständnis von Vergangenheit und Gegenwart in „diesem unserem Lande“.
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| Herbstferien: 01.11.2010 - 05.11.2010 |
Mailand - heimliche Hauptstadt ItaliensDas Wahrzeichen Mailands ist die Schlange. Heraldiker und Historiker sind uneins, ob das Reptil im städtischen Wappen ein menschliches Wesen verschlingt oder ausspeit. Beide Beutungen sind durchaus zutreffend: Mailand ist eine Stadt, die Menschen sowohl anzieht als auch abstößt. Bewundert, aber nicht geliebt – schon gar nicht vom restlichen Italien.
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| Außerhalb der Ferien: 29.11.2010 - 03.12.2010 |
Wien - Schnittstelle zwischen Südost und WestAls Metropole des K.u.K. Habsburgerreiches war Wien während langer Jahrhunderte nicht nur ein Zentrum Europas, sondern zugleich auch Drehscheibe zwischen Ost und West. Einst Bollwerk der Ostmark, dann Vorposten gegen die Türken und den Islam, hat die Stadt sich in der Folgezeit östlichen Einflüssen und Anregungen mehr und mehr aufgeschlossen; gerade aus diesem beharrlichen Assimilationsprozess ist der ganz spezielle Reiz des Wiener Milieus entstanden, das die Spannweite eines multikulturellen Lebensraumes in schöner Beiläufigkeit eröffnet.
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